Die jüngsten Neuigkeiten aus dem Hanf-Institut

IMG_0726-300x225Zur 2. parlamentarischen Cannabis-Bürgerinitiative „Straffreier Eigenanbau für Patienten“ geht es hier


Anklage wegen EINES Joints

Wien, 17. Jänner 2017 – Der Cannabis Social Club Salzburg und das Hanf-Institut laden alle HanffreundInnen zur Gerichtsverhandlung gegen Daniela Macek vom CSC Salzburg am 20. Jänner um 10 Uhr ins Wiener Bezirksgericht Innere Stadt in der Marxergasse 1a, Verhandlungssaal 119 im 1. Stock ein.

Daniela ist exakt wegen eines Joints angeklagt, den eifrige Polizisten beim Hanfwandertag 2016 beschlagnahmten.

Da kann man sich ein Bild machen, wie der Staat Unsummen für die Kriminalisierung einer jungen Frau ausgibt, die weder sich noch anderen einen Schaden zugefügt hat. Drogen-‚Straftaten‘ nach dem Suchtmittelgesetz (SMG) sind das einzige opferlose Verbrechen im österreichischen Rechtssystem und widersprechen damit der Grundregel, dass ein Verbrechen nur dann vorliegt, wenn jemand geschädigt wurde. mehr…


BMI und BMGF beantworten Offenen Brief des Hanf-Instituts und sehen keine Notwendigkeit für legales Cannabis

Wien, 9. Jänner 2017 – Das Innenministerium und das Gesundheitsministerium haben den Offenen Brief des Hanf-Instituts mit dem Titel Die Cannabis-Psychose des Staats gefährdet Menschenleben ausführlich beantwortet, sehen aber weiterhin keinen Grund für eine Entkriminalisierung von medizinischem Cannabis. Vom Justizministerium, das für eine Gesetzesänderung zuständig wäre, gab es bisher keine Antwort.

Wir geben hier die Antworten der beiden Ministerien wider, die wenig Hoffnung geben, dass das offizielle Österreich endlich wieder die älteste Heilpflanze der Welt zur Heilung von über 250 Krankheiten in ihrer natürlichen Form zulässt, womit sich die Republik Milliarden an Strafverfolgungs- und Heilungskosten ersparen könnte. mehr…


Richtiges Verhalten für Zeugen in Wilhelm Wallners Verfahren bei der Polizei NÖ

Wien, 6. Jänner 2017 – Wird jetzt weiter mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Den bisherigen Informationen zufolge erhielten zahlreiche, wenn bisher auch nicht alle Mitglieder des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg Ladungen als Zeugen im Ermittlungsverfahren gegen den CSC-Obmann Willi Wallner, wo der Staat offenbar erpicht darauf ist, die Versorgung von Cannabis-PatientInnen mit Strafe zu belegen. Wilhelm Wallner wird es als Straftat vorgeworfen, dass er kranke Menschen mit der für besten Medizin, nämlich natürlichem Cannabis, versorgen möchte.

Anlässlich der Ladung unseres Vizepräsidenten Patryk Kopaczynski durch die Polizei Niederösterreich (siehe Faksimile) gibt das Hanf-Institut hier folgende Informationen unseres juristischen Beraters Rechtsanwalt Gottfried Hudl wider, damit nicht womöglich weiterer Schaden entsteht. mehr…


Plants4Friends erfolgreich mit Crowdfunding für Medical Cannabis Plantage

Salzburg, 13. Dezember 2016 – Es kann kein besseres Beispiel für das rasante Wachstum der Hanfbranche in Österreich geben.  Der Salzburger Hanf-Fachhändler Plants4Friends plant nur ein Jahr nach der Eröffnung des grössten Geschäfts in Salzburg eine Kapazitätserweiterung um ein Vielfaches.

Die Stecklingsproduktion soll von derzeit rund 5.000 Stück im Monat auf 25.000 Stück angehoben werden, wobei Plants4Friends Boss Roland Birner neue Maßstäbe in puncto sauberer Produktion setzen möchte. mehr…


CSC-Skandal: Schweres Trauma durch Verfolgungs-Willkür bei den Opfern

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Daniela Macek vor der überfallsartigen 8. Hausdurchsuchung mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka

Henndorf/Wallersee, 2. Dezember 2016 – Die Ereignisse rund um die wüste Hausdurchsuchung des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg im vergangenen November arten jetzt in ein Kanonenschiessen auf Spatzen aus.  Jetzt wird auch gegen Daniela Macek, die Lebensgefährtin von Wilhelm Wallner, dem Obmann des CSC Salzburg,  eine Hetz-Jagd begonnen.

Daniela Schilder hier in Ihren eigenen Worten die dramatischen Szenen bei der Hausdurchsuchung und dem anschliessenden Verhör. mehr…


Volksanwalt streitet mit Krankenkassen über Kostenersatz für Cannabis-Ersatz-Therapie

Wien, 6. November 2016 – Der Volksanwalt setzt sich bereits zum 2. Mal mit der teuren Cannabis-Therapie mit einem Cannabis-Ersatzstoff auseinander.
Mit natürlichem Cannabis wären alle PatientInnen zufriedener.


Offener Brief an BMG, BMI, BMJ, Volksanwaltschaft: Die Cannabis-Psychose des Staats gefährdet Menschenleben

Wien, 4. November 2016 – Das Hanf-Institut hat diesen offenen Brief an 3 Bundesministerien und die Volksanwaltschaft anlässlich der Verfolgung von Cannabis-PatientInnen geschickt.

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Bundesminister Dr. Wolfgang Brandstetter, BMJ
Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser, BMG
Bundesminister Mag. Wolfgang Sobotka, BMI
Mag. Peter Fichtenbauer, Volksanwaltschaft
Dr. Günter Kräuter, Volksanwaltschaft

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund der jüngsten Aufsehen erregenden Vorfälle bei der Verfolgung schwerstkranker Menschen, die mit Cannabis erfolgreich ihre Leiden kurieren bzw. ihre Schmerzen auf ein erträgliches Mass zurückschrauben können, ersuchen wir um eine dringende Evaluierung der Gesetzeslage und der polizeilichen Vorgangsweise bei der Verfolgung von Cannabis-Patienten. mehr…


Cannabis-Krieg in Österreich: Polizei steckt haftunfähigen Patienten in die Psychiatrie

Wien, 2. November 2016 – Ein exemplarisches Beispiel für die Sinnlosigkeit der Verfolgung kranker Menschen, die sich mit Cannabis erfolgreich selbst behandeln, lieferte die österreichische Exekutive während Halloween und an Allerheiligen.
willihd-2Das Haus und Vereinslokal des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg in Henndorf am Wallersee wurde am vergangenen Montag im Zuge eine Hausdurchsuchung durch niederösterreichische Kriminalpolizisten verwüstet.
Die Polizisten waren bei diesem Besuch nach Angaben Wallners sehr
unfreundlich und fast brutal. „Jetzt habe ich schon acht Hausdurchsuchungen hinter mir. Aber so eine Verwüstung haben die Eugendorfer Polizisten nie angerichtet“, wundert sich Wallner, dessen Verein über 140 betagte und schwerkranke Menschen versucht, mit der Medizin ihrer Wahl zu versorgen. mehr…


T.H.C. – Hanf-Institut bietet ab sofort neues 1. Rechtshilfeservice an

thc-vorneWien, 7. Oktober 2016 – Rechtzeitig zur Hanfmesse CULTIVA an diesem Wochenende bietet das Hanf-Institut ab sofort ein neues 1. Rechtshilfeservice an. Mit The Help Card (T.H.C.) sichern sich HanffreundInnen rechtlichen Beistand im Fall einer Hausdurchsuchung oder einer ersten Einvernahme im Zusammenhang mit Cannabis-Delikten durch das Rechtsanwälteteam des Hanf-Instituts. mehr…


Willis Zeugen – Cannabis-PatientInnen treten vor die Kamera

Salzburg, 4. Oktober 2016 – Diese Cannabis-PatientInnen unterstützen den Obmann des Cannabis Social Club Salzburg, Wilhelm Wallner, der sich wegen Cannabis-Anbaus für sich und einige Clubmitglieder vor Gericht verantworten muss.
Die Verhandlung am Landgericht Salzburg am 3. Oktober wurde um 3 Woche zur Anhörung von weiteren Gutachtern und Zeugen vertagt.

Wallner beruft sich insbesondere auf ein ärztliches Gutachten, wonach er mit synthetischem Cannabis austherapiert ist.



Meldungen aus dem Jahr 2016 finden Sie hier.

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