Klicken Sie auf das Bild um zur Online-Unterzeichnung auf der Webseite des Parlaments zu kommen.

Die parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative kann auf der Webseite des Parlaments online unterschrieben werden. Die Initiative der Patientenvertretung Arge Canna und des Hanf-Instituts will den Eigenanbau für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation legalisieren. Auf Basis der Zahlen aus Colorado könnte  Cannabis das ideale Heilmittel für über 200.000 Österreicher sein. Jüngste Forschungsfortschritte deuten zudem auf weitere Anwendungsmöglichkeiten insbesondere bei der Behandlung von neurologischen Alterskrankheiten, bei Epilepsie, Krebs  und in der Kinderheilkunde hin. Insbesondere für die ältere Generation erweist sich Cannabis als vielseitige Heilpflanze. Nach den Angaben der österreichischen Schmerzgesellschaft haben 80 Prozent der Senioren chronische Schmerzen. mehr…


VIDEO: Hanf-Institut Interview mit dem Cannabisöl-Pionier Rick Simpson: Krebs kann mit Cannabis geheilt werden

Wien, 9. August 2017 – Toni Straka, Obmann des Hanf-Instituts, hat die Cannabisöl-Legende Rick Simpson interviewt.
Rick Simpson hat mit dem nach ihm benannten Rick-Simpson-Öl (RSO) schon tausende Menschen von Krebs und anderen schweren Leiden geheilt und beziffert die Erfolgsrate bei Krebs zwischen 80 und 90 Prozent. In dem Video werden Produktion und Anwendung von RSO erklärt.


Krebskranker legt Befunde vor: Prostatatumor verschwindet nach Cannabisöl-Therapie

Wien, 19. Juli 2017 – Beim Hanf-Institut hat sich der erste durch Cannabis-Öl geheilte Krebspatient mit entsprechenden Laborbefunden gemeldet. Martin W. aus Salzburg wurde Mitte 2015 mit inoperablem Prostatakrebs diagnostiziert. Nach sechs Monaten Chemotherapie und Hormonbehandlungen setzte er alle chemischen Präparate ab und heilte sich binnen 18 Monaten mit Cannabis-Öl selbst. Sein Tumor ist bis auf Restgewebe verschwunden, die neueste Diagnose seines Urologen Ulfrit Scrinzi heisst nur mehr ‚Tumornachsorge‘.

Aus rechtlicher Sicht muss Martin W. aber in Österreich im Extremfall mit einer Gerichtsstrafe rechnen. mehr…


BREAKING NEWS: Erstmals von Ärzten bestätigte Krebsheilung durch Cannabis in Österreich

Wien, 19. Juli 2017 – In Österreich gibt es den ersten Fall einer vollständigen Krebsheilung durch natürliches Cannabis.  Martin Winkler wurde von seinen Ärzten bestätigt, dass sein Prostatakrebs vollständig ausgeheilt ist. Er hat keine Krebsmarker mehr im Blut. Ärzte hatten Winkler nach der Diagnose nur noch wenige Monate gegeben. Jetzt ist er gesund.

In Österreich sind Krebskrankheiten mittlerweile die vierthäufigste Todesursache. Das Hanf-Institut und die Patientenvertretung Arge Canna haben im Juni die parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative eingeleitet, die die Straffreistellung von kranken Menschen fordert, die sich selbst mit Cannabis behandeln. Die Bürgerinitiative kann hier online unterzeichnet werden. mehr…


Hanf-Institut qualifiziert österreichische Cannabis-Politik als Desaster und 50 bis 86 Prozent stimmen zu

Wien, 10. Juli 2017 – Nach Ansicht der Obmanns des Hanf-Instituts, Toni Straka, ist die österreichische Cannabis-Politik, wo Kranke nach wie vor bei der Anwendung von natürlichem Cannabis mit Haftstrafe rechnen müssen, ein Desaster. Dieser Meinung stimmten über 86 Prozent der Teilnehmer in einer online-Umfrage des TV-Senders Puls4 und 50 Prozent der 500 Teilnehmer einer Echtzeit-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts OGM am vergangenen Sonntag abend zu.

In der Sendereihe „Im Namen des Volkes“ zum Thema „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ diskutierten Rechtsanwalt und Suchtmittelgesetzexperte Gottfried Hudl, die Kinderpsychiaterin Dagmar Zidek und Toni Straka unter der Moderation von Irmgard Griss mit der Salzburger Juristin Eleonore Hübner, dem Grazer Richter Helmut Wlasak, und dem Linzer Suchtmediziner Kurosch Yazdi über die Vorteile der Legalisierung.

Bilden Sie sich selbst ein Urteil und sehen sie die Sendung hier: „Im Namen des Volkes“ zum Thema „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“

Für Videos anklicken

Straka forderte in der teilweise sehr hitzigen Diskussion die Legalisierung von Cannabis als Heil- und Genussmittel und regte Sofortmassnahmen zur Straffreistellung von kranken Menschen an, für de Cannabis das ideale Heilmittel mit den geringsten Nebenwirkungen darstellt. mehr…


AVISO: ‚Im Namen des Volkes“ diskutiert „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ – am 9. Juli auf Puls4

Wien, 7. Juli 2017 – 90 spannende TV-Minuten verspricht die kommende Diskussion „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ in der Sendung ‚Im Namen des Volkes‘ auf Puls4 am Sonntag, den 9. Juli um 20:15 Uhr. Die Sendung kann auch online gesehen werden.

Aus der Ankündigung von Puls4:

Soll Cannabis legalisiert werden? Toni Straka vom Hanfinstitut tritt für die vollkommende Legalisierung ein, Eleonore Hübner vom Institut für Strafrecht der Uni Salzburg ist dagegen.

Ein Thema, zwei Meinungen und 90 Minuten Zeit um zu überzeugen: „Im Namen des Volkes“ mit Ex-OGH-Präsidentin Irmgard Griss geht in die dritte Runde. Das Thema ist dieses Mal die Legalisierung von Cannabis. Dabei werden medizinische, psychologische und strafrechtliche Aspekte diskutiert, um den ZuseherInnen die beste Entscheidungsgrundlage zu liefern.

Toni Straka ist Obmann des Hanfinstituts. Er war jahrelang Finanz-Journalist und -Analyst, wurde dann wegen Cannabis-Besitz verurteilt. Cannabis-Rauchen ist für ihn eine opferlose Tätigkeit und harmlos im Vergleich zu Alkohol. Er bekommt Unterstützung von Anwalt Gottfried Hudl und der Ärztin Dagmar Zidek. mehr…


Meilenstein: UN und WHO wollen Drogenkonsum-Entkriminalisierung da sie Menschenrechten widerspricht

Wien, 3. Juli 2017 – Die Vereinten Nationen (UN) und ihre Zweigbehörde Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sichvergangene Woche erstmals dezidiert für ein Ende der strafrechtlichen Verfolgung von Drogenkonsum ausgesprochen, da damit bisher nur negative gesundheitliche Folgen entstanden und ausserdem jegliche neu etablierte Evidenz ausser Acht gelassen werde. Nach Ansicht der beiden Organisationen ist es auf Basis der Fakten erwiesen, dass eine seit 1961 im Strafrecht verankerte Drogenpolitik mehr Schaden als Nutzen gebracht hat.
Das Hanf-Institut begrüsste diese wegweisende Änderung in der weltweiten Gesundheits- und Drogenpolitik am Montag und hofft, dass die österreichische Regierung der offiziellen Aufforderung rasch nachkommen wird.
„Laut den Aussagen der Vereinten Nationen sind jetzt alle Staaten rechtlich dazu verpflichtet, ihre Drogenpolitik neu zu evaluieren und auch entsprechende Massnahmen zu setzen“, sagte Hanf-Institutsobmann Toni Straka zu den jüngsten bahnbrechenden Entwicklungen. mehr…


Nach Protesten – Keine Verschlechterungen für Cannabis im Suchtmittelgesetz

Wien, 28. Juni 2017 – Das österreichische Parlament hat am Mittwoch in der letzten Sitzung vor der Sommerpause eine stark gekürzte Novelle des Suchtmittelgesetzes (SMG) beschlossen. In dem neuen Gesetzesantrag, der einstimmig beschlossen wurde, fehlten alle im Gesetzesentwurf beabsichtigten Verschlechterungen, die den nicht psaychoaktiven Wirkstoff Cannabidiol (CBDI betrafen. Beschlossen wurden lediglich Änderungen in der Substitutionsbehandlung von Opiat-Abhängigen. Das Hanf-Institut hatte zusammen mit der Arge Canna Ende Mai als Protest gegen den Gesetzesentwurf die parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative eingereicht, die noch zumindest bis Jahresende auf der Webseite des österreichischen Parlaments online unterzeichnet werden kann. Die Bürgerinitiative strebt einen möglichst ungehinderten und vor allem straflosen Anbau von Cannabis für PatientInnen mit entsprechender medizinischer Indikation an. mehr…


Hanf als Heilmittel – SPÖ und FPÖ dagegen

Wien, 18. Juni 2017 – Der ORF befragte Parlamentarier um ihre Meinung zu Hanf als Heilmittel. In der Sendung „Hohes Haus“ vom18. Juni sprachen sich Vertreter von SPÖund FPÖ dagegen aus. In der ÖVP braucht mach noch mehr Informationen. Die Grünen wollen Cannabis als Heilmittel legalisieren, während die Neos für die komplette Herausnahme von Cannabis aus dem Suchtmittelgesetz sind. Beim Team Stronach weiss man schon, dass Cannabis das älteste Heilmittel der Menschheit ist. Die laufende Medical Cannabis Bürgerinitiative kann noch bis mindestens Dezember auf der Website des Parlaments unterzeichnet werden: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00116/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerungen


Puls4 berichtete von der Medical Cannabis Bürgerinitiative

Wien, 9. Juni 2017 – Puls4 News berichteten am 26. Mai ausführlich von der Einreichung der Medical Cannabis Bürgerinitiative.


W24 Studiogespräch zur Medical Cannabis Bürgerinitiative mit Toni Straka

Wien, 1. Juni 2017 – Der Wiener Regionalsender W24 sprach am 1. Juni 2017 mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka über die geplante Suchtmittelgesetz-Novelle und die laufende parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative. Die Bürgerinitiative kann hier online unterschrieben werden.


ORF ‚heute konkret‘ Bericht zur Medical Cannabis Bürgerinitiative

Wien, 30. Mai 2017 – „heute konkret“ berichtet über die Medical Cannabis Bürgerinitiative der Arge Canna und des Hanf-Instituts. Aus dem Gesundheitsministerium, das rund 17.000 Studien zu Cannabis ignoriert, wollte niemand vor die Kamera.


Grüne wollen leichteren Zugang zu CannabisMedizin


Wien, 30.Mai 2017 – Aus der Parlamentskorrepondenz vom 30. Mai: Für Verbesserungen im Bereich der Cannabismedizin setzt sich G-Abgeordnete Eva Mückstein ein und verweist dabei auf entsprechende Regelungen in Deutschland ( 2078/A(E) ). Seit Jänner 2017 haben dort die PatientInnen die Möglichkeit, auf ärztliche Verschreibung hin getrocknete Cannabis-Blüten und Cannabis-Extrakte in Apotheken zu beziehen. Cannabismedizin sei für ihre schmerzstillende, stimmungsaufhellende, appetitfördernde und entspannende Wirkung bekannt und werde vor allem in der Schmerztherapie, zur Linderung der Nebenwirkungen von Chemotherapie, zur Behandlung von multipler Sklerose, Tourette-Syndrom u.v.m. eingesetzt. Die Regelung im Nachbarland sieht vor, dass die Leistung nur bei der ersten Verordnung einer Genehmigung durch die Krankenkasse bedarf, wobei eine Ablehnung nur in begründeten Ausnahmefällen möglich ist. mehr…

Hanfaktivisten leiten mit 10.000 Unterschriften paralamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative

Wien, 26. Mai 2017 – Ein Komitee aus schwer kranken HanfpatientInnen von vier bis 78 Jahren hat am Freitag  10.000 händisch gesammelte Unterschriften zum Startschuss der parlamentarischen Medical Cannabis Bürgerinitiative an Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi übergeben. Die von der Cannabis-Patientenvertretung Arge Canna initiierte und vom Hanf-Institut unterstützte Bürgerinitiative (PDF)  fordert die Straffreistellung für die Produktion und den Besitz von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation und kann in Kürze auf der Webseite des österreichischen Parlaments online unterschrieben werden.

v,l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der BŸrgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Bernhard MŸller, Hanf-Institut, Gerfried DŸregger, Obmann ARGE Canna, Klaus HŸbner, ARGE Canna, Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jŠährigen Epileptikerin Hannah. Wien. †Übergabe der Unterschriften fŸür die parlamentarische Medical Cannabis BŸürgerinitiative.

IMG_0726-300x225Der nach einem Unfall querschnittgelähmte und an Spastiken leidende Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, Patrick Krammer, sagte bei der Übergabe im Wiener Palais Epstein, „als Schmerzpatient hoffe ich auf eine rasche Änderung im Sinn der betroffenen Patienten. Unsere Kriminalisierung ist nicht mehr zeitgemäss und belastet alle Kranken zusätzlich.“ mehr…


Statement von Toni Straka zur Einreichung der Medical Cannabis Bürgerinitiative

Wien, 26.Mai 2017 – Finden Sie hier Hanf-Institutsvorstand Toni Strakas komplettes Statement anlässlich der Einreichung von 10.000 Unterschriften für die parllamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative am 26. Mai 2017 im Wiener Palais Epstein an Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi. mehr…


Stellungnahme des Hanf-Instituts zu den Entwürfen für die Novellen zum Suchtmittelgesetz (SMG) und zur Suchtgiftverordnung (SV)

Wien, 19. Mai 2017 – Das Hanf-Institut hat diese Stellungnahme zur SMG-Novelle abgegeben. Sehr geehrte Damen und Herren! Generelle Erläuterungen zu Cannabis: Cannabis Sativa ist eine in unseren Breiten natürlich vorkommende Pflanze und mit seinem für die lokalen Sorten typischen sehr geringen THC-Gehalt heute zwar relativ selten, aber geografisch durchaus weit verbreitet (Vogelhanf). mehr…


Grüne Abgeordnete wollen legale grüne Medizin

Wien, 10. Mai 2017 – Österreichs Politik entdeckt Cannabis als Medizin. Bei einer Podiumsdiskussion der Grünen Penzing und der Grünen Senior_innen im Mai waren sich Podium und Auditorium einig: Cannabis muss für Patienten leichter und billiger erhältlich sein. mehr…

v.l.n.r. Albert Steinhauser, Justizprecher Grüne; Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin Grüne; Peter Kolba, Konsumentenschützer; Klaus Hübner, ARGE Canna; Gerfried Düregger, ARGE Canna; Gerald Kitzmüller, SPÖ; Toni Straka, Vorstand Hanf-Institut, Wolfgang Mückstein, Praktischer Arzt.


Hanf-Institut kündigte am Hanfwandertag Einreichung der 2. Cannabis-Bürgerinitiative vor SMG-Reform an

Wien, 8. Mai 2017 – Das Hanf-Institut hat beim diesjährigen Hanfwandertag am 6. Mai die baldige Einreichung der parlamentarischen Bürgerinitiative für den straffreien Cannabis-Eigenanbau für Patienten angekündigt, für die bisher schon rund 20.000 Offline-Unterschriften gesammelt wurden. Hanf-Institutsvorstand Toni Straka wies in seiner Rede vor dem Parlament darauf hin, dass die beabsichtigten Änderungen des Suchtmittelgesetzes (SMG) nur eine weitere Verschlechterung für Cannabis-KonsumentInnen und insbesondere kranke Menschen darstelle, die jetzt wieder auf den Schwarzmarkt gedrängt würden. „Hanf ist eine ungiftige Pflanze und keine Chemikalie aus. Dementsprechend muss sie auch behandelt werden“, sagte  Straka vor tausenden HanffreundInnen vor dem Parlament. mehr…


VIDEO: Idealism prevails Kamingespräch mit Toni Straka

Wien, 5. Mai 2017 – Die Diskussionsplattform Idealism Prevails hat das jüngste Kamingespräch mit Hanf-Instituts-Vorstand Toni Straka geführt. Iris Singer erkundigt sich über den aktuellen Status quo und bespricht auch viele noch vorherrschende Falschinformationen und urbane Legenden über Cannabis.


AVISO: Diskussion der Grünen SeniorInnen – Vom Mythos Haschtrafik zu Cannabis als Arzneimittel mit Mückstein und Steinhauser

Wien, 10. April 2017 – Die Grünen Penzing und die Grünen Senior_innen Wien laden am 8. Mai 2017 zur Expert_innenrunde. Zur Diskussion stehen das therapeutische Potenzial der Hanfpflanze sowie die juristischen Rahmenbedingungen für eine Entkriminalisierung. Während in anderen Ländern Cannabis zu medizinischen Zwecken legal ist, bleibt es in Österreich bei Freiheitsstrafen für Schmerzpatient_innen die sich selbst Abhilfe verschaffen. Diese Verurteilungen sollen der Vergangenheit angehören. mehr…


Solidaritätsaktion für Willi Wallner: Postkarten für österreichischen Cannabis-Pionier in U-Haft

Wien/Salzburg, 30. März 2017 – Der seit 28. Februar in Untersuchungshaft sitzende Medical Cannabis Pionier Wilhelm Wallner wird den jüngsten Informationen zufolge noch einige Wochen dafür schmoren müssen, dass er kranken Menschen mit Cannabis-Heilmitteln helfen wollte. Bitte unterstützen Sie Willi in der Haft mit einer aufmunternden Postkarte. mehr…


Video: „HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“

Wien, 28. März 2017 – Der erste HUMAN RIGHTS TALK des Jahres 2017 mit dem Titel „Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ befasste sich mit grundlegenden Themenbereichen. Auf dem Podium im Juridicum WIen diskutierten Rainer SCHMID (checkit!), Katharina Beclin (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien), Toni Straka (Hanf Institut), Roland Reithofer (Suchthilfe) und  Stefan Schumann (Johannes Kepler Universität, Linz). Moderation: Manfred Nowak (Forschungszentrum Menschenrechte). mehr…


Kronen-Zeitung Salzburg veröffentlicht Leserbrief, in dem Cannabis-Freigabe gefordert wird

Salzburg, 6. März 2017 – Wird Österreichs grösstes Boulevard-Blatt plötzlich grasgrün?  In der Print-Ausgabe der Salzburger Kronen-Zeitung vom 5.März wurde ein langer Leserbrief einer Witwe veröffentlicht, in dem die Dame angesichts des Dramas um den Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) Obmann Willli Wallner die Freigabe von Cannabis fordert. mehr…

Kronen-Zeitung Salzburg, Print-Ausgabe vom 5. März 2017


Will Österreichs Justiz den 1. Cannabis-Toten produzieren?

Wien, 4. März 2017 – Die Situation um den CSC Salzburg (CSCS) Obmann Willi Wallner eskaliert zusehends. Seit seiner Verhaftung wegen 37 Hanfpflanzen wird Wallner gegen seinen Willen mit Morphium und der Zombie-Droge Dipidolor bis hin zum mehrfachen Kollaps niedergespritzt, während man ihm die ärztlich verordneten Cannabis-Medikamente Dronabinol und Sativex vorenthält. Wallner pendelt seit Haftbeginn im Arrestantenwagen zwischen Justizanstalt und Spital hin und her, weil man in der Justizanstalt nicht die Verantwortung für seine medizinischen Komplikationen durch die Gabe potentiell tödlicher Drogen übernehmen will. Wallner befindet sich seit seiner Verhaftung im Hungerstreik, die Justizbehörde stellt dies jedoch anders dar. mehr…


Erneuter Polizeieinsatz: Statt Schmerzfreiheit bekommt CSC-Obmann U-Haft

Henndorf/Wallersee, 27. Februar 2017 – Der seit einem ärztlichen Kunstfehler unter permanenten Schmerzen leidende Obmann des Cannabis Social Club Salzburg (CSCS), Wilhelm Wallner, ist am Dienstag nach der bereits 9. Hausdurchsuchung, bei der die Polizei diesmal 37 Hanfpflanzen ‚erntete‘, verhaftet worden und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Nach Angaben seiner Lebensgefährtin Daniela Macek wurde Wallner die Mitnahme seiner Cannabis-Medikamente in die U-Haft verweigert. Wallner hat seit einem Berufsunfall permanente Schmerzen (9 auf einer 10er-Skala), die nur durch Cannabis gelindert werden können. mehr…Göttergarten ist der erste österreichiche Anbieter von THC-armen Cannabis Indica mit hohem CBD-Anteil. Klicken Sie auf das Bild um zum Shop zu kommen.


Niederlande machen Schluss mit der Heuchelei und beschliessen komplette Legalisierung von Cannabis

Wien, 22. Februar 2017 – Im niederländischen Parlament wurde am vergangenen Dienstag eine Gesetzesvorlage mit 77:72 Stimmen beschlossen, die den regulierten Anbau von Cannabis regelt und damit endlich das Problem der paradoxen „Achterdeur“-Wegschaupolitik löst. Bisher war nur der Verkauf an Endverbraucher in Kleinstmengen legal. Der Cannabis-Einkauf der Coffeeshops von den Produzenten war aber immer noch mit Strafe bedroht. Die Gesetzesvorlage der D66-Politikerin Vera Bergkamp soll die Grauzone an der Hintertür der Coffeeshops beenden. Coffeeshops durften nie mehr als 500 Gramm Cannabis-Produkte lagern. mehr…


Niederlande: Parlament votiert mit 77:72 Stimmen für komplette Cannabis-Legalisierung

Wien, 21. Februar 2017 – Das niederländische Parlament hat mit knapper Mehrheit von 77:72 Stimmen ein Gesetz verabschiedet, das den regulierten Anbau von Cannabis regelt und damit endlich das Problem der paradoxen Achterdeur-Wegschaupolitik löst, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters. Bisher war nur der Verkauf an Endverbraucher in Kleinstmengen legal. Der Einkauf der Coffeeshops von den Produzenten war aber immer noch mit Strafe bedroht. Der von einer progressiven Koalition getragene Entschluss wird im ganzen Land begrüsst, wo die Verschärfung der Coffeeshop-Regelungen vor einigen Jahren die Situation verschlechtert und zu höherer Kriminalität nach 40 Jahren Vernunft-Politik geführt hatte. mehr…


94.000 Salzburger SchmerzpatientInnen könnte mit Cannabis geholfen werden

Wien, 15. Februar 2017 – 94.000 Salzburger leiden an chronischen Schmerzen, also knapp jeder Sechste. Diese Patienten bleiben oft allein mit ihren Schmerzen, die Versorgung ist im internationalen Vergleich nicht so gut. Was mitunter helfen kann, ist Cannabis. Die Droge hat ihre Qualitäten, wenn es um Schmerzlinderung geht. In Deutschland ist der medizinische Einsatz seit kurzem erlaubt.


Interaktiver Europa-Atlas zu Medical Cannabis

Wien, 13. Februar 2017 –Talking Drugs hat diese interaktive Europa-Landkarte zum Gebrauch von Medical Cannabis in Europa erstellt.


CSC Obmann Wilhelm Wallner zu 2 Monaten bedingter Haft verurteilt – Berufung

Salzburg, 2. Februar 2017 – Selbst mehrere ärztlichen Gutachte, wonach Wilhelm Wallner seine chronischen Schmerzen nur mit Cannabis und Cannabisöl behandeln kann, schützten den Cannabis Social Club (CSC) Salzburg Gründer Wilhelm Wallner nicht vor einer Gefängnisstrafe. Am 1. Februar wurde Wallner zu 2 Monaten bedingter Haft verurteilt, obwohl er selbst nach Ansicht der Amtsärzte haftunfähig ist. Ein trauriges Beispiel dafür, wie die Halsstarrigkeit der österreichischen Regierung Menschen zugrunde richtet, nur weil sie ihre Schmerzen wirksam bekämpfen wollen. mehr…


Verbranntes Steuergeld: Prozess wegen EINES Joints wurde vertagt

Wien, 23. Jänner 2017 – Daniela Macek vom Cannabis Social Club Salzburg stand am 20. Jänner wegen eines Joints mit 0,9 Gramm Tabak-Hanfmischung vor Gericht. Dies ist ein besonders schlimmes Beispiel wie der Staat Menschen wegen des ältesten Heilmittels der Welt strafrechtlich verfolgt. Die Kosten für die Allgemeinheit werden enorm sein. Zur selben Zeit beschloss der deutsche Bundestag die Legalisierung von natürlichem Cannabis für medizinische Zwecke. Wann wird der österreichische Staat endlich kapieren, dass das Hanf-Verbot für alle Betroffenen unerträglich ist?


MEILENSTEIN: Deutscher Bundestag verabschiedet Gesetz zu Cannabis als Medizin

Wien, 23. Jänner 2017 – Wir geben hier die Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands zur Legalisierung von Cannabis als Medizin wider: Heute hat der Bundestag das lange diskutierte Gesetz zur medizinischen Verwendung von Cannabis verabschiedet. Trotz Kritik im Detail sieht der Deutsche Hanfverband darin einen Meilenstein in der Geschichte der deutschen Cannabispolitik und einen großen Fortschritt für Patienten und Ärzte.

„Die Kombination aus einer relativ einfachen Verschreibungsmöglichkeit, einer relativ großen Bandbreite an Krankheiten und der Zahlung durch die Krankenkassen macht Deutschland nun mit einem Paukenschlag zu einem der weltweit führenden Länder in Sachen Cannabis als Medizin“, so DHV-Sprecher Georg Wurth. mehr…


Anklage wegen EINES Joints

Wien, 17. Jänner 2017 – Der Cannabis Social Club Salzburg und das Hanf-Institut laden alle HanffreundInnen zur Gerichtsverhandlung gegen Daniela Macek vom CSC Salzburg am 20. Jänner um 10 Uhr ins Wiener Bezirksgericht Innere Stadt in der Marxergasse 1a, Verhandlungssaal 119 im 1. Stock ein. Daniela ist exakt wegen eines Joints angeklagt, den eifrige Polizisten beim Hanfwandertag 2016 beschlagnahmten. Da kann man sich ein Bild machen, wie der Staat Unsummen für die Kriminalisierung einer jungen Frau ausgibt, die weder sich noch anderen einen Schaden zugefügt hat. Drogen-‚Straftaten‘ nach dem Suchtmittelgesetz (SMG) sind das einzige opferlose Verbrechen im österreichischen Rechtssystem und widersprechen damit der Grundregel, dass ein Verbrechen nur dann vorliegt, wenn jemand geschädigt wurde. mehr…


BMI und BMGF beantworten Offenen Brief des Hanf-Instituts und sehen keine Notwendigkeit für legales Cannabis

Wien, 9. Jänner 2017 – Das Innenministerium und das Gesundheitsministerium haben den Offenen Brief des Hanf-Instituts mit dem Titel Die Cannabis-Psychose des Staats gefährdet Menschenleben ausführlich beantwortet, sehen aber weiterhin keinen Grund für eine Entkriminalisierung von medizinischem Cannabis. Vom Justizministerium, das für eine Gesetzesänderung zuständig wäre, gab es bisher keine Antwort. Wir geben hier die Antworten der beiden Ministerien wider, die wenig Hoffnung geben, dass das offizielle Österreich endlich wieder die älteste Heilpflanze der Welt zur Heilung von über 250 Krankheiten in ihrer natürlichen Form zulässt, womit sich die Republik Milliarden an Strafverfolgungs- und Heilungskosten ersparen könnte. mehr…


Richtiges Verhalten für Zeugen in Wilhelm Wallners Verfahren bei der Polizei NÖ

Wien, 6. Jänner 2017 – Wird jetzt weiter mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Den bisherigen Informationen zufolge erhielten zahlreiche, wenn bisher auch nicht alle Mitglieder des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg Ladungen als Zeugen im Ermittlungsverfahren gegen den CSC-Obmann Willi Wallner, wo der Staat offenbar erpicht darauf ist, die Versorgung von Cannabis-PatientInnen mit Strafe zu belegen. Wilhelm Wallner wird es als Straftat vorgeworfen, dass er kranke Menschen mit der für besten Medizin, nämlich natürlichem Cannabis, versorgen möchte. Anlässlich der Ladung unseres Vizepräsidenten Patryk Kopaczynski durch die Polizei Niederösterreich (siehe Faksimile) gibt das Hanf-Institut hier folgende Informationen unseres juristischen Beraters Rechtsanwalt Gottfried Hudl wider, damit nicht womöglich weiterer Schaden entsteht. mehr…


Plants4Friends erfolgreich mit Crowdfunding für Medical Cannabis Plantage

Salzburg, 13. Dezember 2016 – Es kann kein besseres Beispiel für das rasante Wachstum der Hanfbranche in Österreich geben.  Der Salzburger Hanf-Fachhändler Plants4Friends plant nur ein Jahr nach der Eröffnung des grössten Geschäfts in Salzburg eine Kapazitätserweiterung um ein Vielfaches. Die Stecklingsproduktion soll von derzeit rund 5.000 Stück im Monat auf 25.000 Stück angehoben werden, wobei Plants4Friends Boss Roland Birner neue Maßstäbe in puncto sauberer Produktion setzen möchte. mehr…


CSC-Skandal: Schweres Trauma durch Verfolgungs-Willkür bei den Opfern

danimacek-1

Daniela Macek vor der überfallsartigen 8. Hausdurchsuchung mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka

Henndorf/Wallersee, 2. Dezember 2016 – Die Ereignisse rund um die wüste Hausdurchsuchung des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg im vergangenen November arten jetzt in ein Kanonenschiessen auf Spatzen aus.  Jetzt wird auch gegen Daniela Macek, die Lebensgefährtin von Wilhelm Wallner, dem Obmann des CSC Salzburg,  eine Hetz-Jagd begonnen. Daniela Schilder hier in Ihren eigenen Worten die dramatischen Szenen bei der Hausdurchsuchung und dem anschliessenden Verhör. mehr…


Volksanwalt streitet mit Krankenkassen über Kostenersatz für Cannabis-Ersatz-Therapie

Wien, 6. November 2016 – Der Volksanwalt setzt sich bereits zum 2. Mal mit der teuren Cannabis-Therapie mit einem Cannabis-Ersatzstoff auseinander. Mit natürlichem Cannabis wären alle PatientInnen zufriedener.


Offener Brief an BMG, BMI, BMJ, Volksanwaltschaft: Die Cannabis-Psychose des Staats gefährdet Menschenleben

Wien, 4. November 2016 – Das Hanf-Institut hat diesen offenen Brief an 3 Bundesministerien und die Volksanwaltschaft anlässlich der Verfolgung von Cannabis-PatientInnen geschickt. An Bundesminister Dr. Wolfgang Brandstetter, BMJ Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser, BMG Bundesminister Mag. Wolfgang Sobotka, BMI Mag. Peter Fichtenbauer, Volksanwaltschaft Dr. Günter Kräuter, Volksanwaltschaft Sehr geehrte Damen und Herren! Aufgrund der jüngsten Aufsehen erregenden Vorfälle bei der Verfolgung schwerstkranker Menschen, die mit Cannabis erfolgreich ihre Leiden kurieren bzw. ihre Schmerzen auf ein erträgliches Mass zurückschrauben können, ersuchen wir um eine dringende Evaluierung der Gesetzeslage und der polizeilichen Vorgangsweise bei der Verfolgung von Cannabis-Patienten. mehr…


Cannabis-Krieg in Österreich: Polizei steckt haftunfähigen Patienten in die Psychiatrie

Wien, 2. November 2016 – Ein exemplarisches Beispiel für die Sinnlosigkeit der Verfolgung kranker Menschen, die sich mit Cannabis erfolgreich selbst behandeln, lieferte die österreichische Exekutive während Halloween und an Allerheiligen. willihd-2Das Haus und Vereinslokal des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg in Henndorf am Wallersee wurde am vergangenen Montag im Zuge eine Hausdurchsuchung durch niederösterreichische Kriminalpolizisten verwüstet. Die Polizisten waren bei diesem Besuch nach Angaben Wallners sehr unfreundlich und fast brutal. „Jetzt habe ich schon acht Hausdurchsuchungen hinter mir. Aber so eine Verwüstung haben die Eugendorfer Polizisten nie angerichtet“, wundert sich Wallner, dessen Verein über 140 betagte und schwerkranke Menschen versucht, mit der Medizin ihrer Wahl zu versorgen. mehr…


T.H.C. – Hanf-Institut bietet ab sofort neues 1. Rechtshilfeservice an

thc-vorneWien, 7. Oktober 2016 – Rechtzeitig zur Hanfmesse CULTIVA an diesem Wochenende bietet das Hanf-Institut ab sofort ein neues 1. Rechtshilfeservice an. Mit The Help Card (T.H.C.) sichern sich HanffreundInnen rechtlichen Beistand im Fall einer Hausdurchsuchung oder einer ersten Einvernahme im Zusammenhang mit Cannabis-Delikten durch das Rechtsanwälteteam des Hanf-Instituts. mehr…


Willis Zeugen – Cannabis-PatientInnen treten vor die Kamera

Salzburg, 4. Oktober 2016 – Diese Cannabis-PatientInnen unterstützen den Obmann des Cannabis Social Club Salzburg, Wilhelm Wallner, der sich wegen Cannabis-Anbaus für sich und einige Clubmitglieder vor Gericht verantworten muss. Die Verhandlung am Landgericht Salzburg am 3. Oktober wurde um 3 Woche zur Anhörung von weiteren Gutachtern und Zeugen vertagt. Wallner beruft sich insbesondere auf ein ärztliches Gutachten, wonach er mit synthetischem Cannabis austherapiert ist.



Meldungen aus dem Jahr 2016 finden Sie hier.

Das Social Media Angebot des Hanf-Instituts:

Google-Plus-Logo1cmYouTube-Logo1cm

Ein Gedanke zu „

  1. Toni Zellhofer

    Liebe Feunde des Hanf’s!!!
    Mir persönlich ist es ein Anliegen endlich Hanf zu Legalisieren!
    Da ich persönlich schon seit ca.40 Jahren Hanf rauche und es mir bis dato gesundheitlich noch sonstwie
    geschadet hat(im gegenteil es hat mir geholfen zu dem was ich heute bin)würde es mich freuen wenn Cannabis
    endlich FREI!! würde.Einzig und alleine ist es doch so immer den Hintergedanken zu haben KRIMMINELL zu sein.
    Es ist Super das es da Gleichgesinnte gibt die sich dafür einsetzen!!
    DANKE an alle!!! In Freundschaft
    TONI

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.