Die jüngsten Neuigkeiten aus dem Hanf-Institut

IMG_0726-300x225Zur 2. parlamentarischen Cannabis-Bürgerinitiative „Straffreier Eigenanbau für Patienten“ geht es hier


CSC-Skandal: Schweres Trauma durch Verfolgungs-Willkür bei den Opfern

danimacek-1

Daniela Macek vor der überfallsartigen 8. Hausdurchsuchung mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka

Henndorf/Wallersee, 2. Dezember 2016 – Die Ereignisse rund um die wüste Hausdurchsuchung des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg im vergangenen November arten jetzt in ein Kanonenschiessen auf Spatzen aus.  Jetzt wird auch gegen Daniela Macek, die Lebensgefährtin von Wilhelm Wallner, dem Obmann des CSC Salzburg,  eine Hetz-Jagd begonnen.

Daniela Schilder hier in Ihren eigenen Worten die dramatischen Szenen bei der Hausdurchsuchung und dem anschliessenden Verhör. mehr…


Volksanwalt streitet mit Krankenkassen über Kostenersatz für Cannabis-Ersatz-Therapie

Wien, 6. November 2016 – Der Volksanwalt setzt sich bereits zum 2. Mal mit der teuren Cannabis-Therapie mit einem Cannabis-Ersatzstoff auseinander.
Mit natürlichem Cannabis wären alle PatientInnen zufriedener.


Offener Brief an BMG, BMI, BMJ, Volksanwaltschaft: Die Cannabis-Psychose des Staats gefährdet Menschenleben

Wien, 4. November 2016 – Das Hanf-Institut hat diesen offenen Brief an 3 Bundesministerien und die Volksanwaltschaft anlässlich der Verfolgung von Cannabis-PatientInnen geschickt.

An
Bundesminister Dr. Wolfgang Brandstetter, BMJ
Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser, BMG
Bundesminister Mag. Wolfgang Sobotka, BMI
Mag. Peter Fichtenbauer, Volksanwaltschaft
Dr. Günter Kräuter, Volksanwaltschaft

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund der jüngsten Aufsehen erregenden Vorfälle bei der Verfolgung schwerstkranker Menschen, die mit Cannabis erfolgreich ihre Leiden kurieren bzw. ihre Schmerzen auf ein erträgliches Mass zurückschrauben können, ersuchen wir um eine dringende Evaluierung der Gesetzeslage und der polizeilichen Vorgangsweise bei der Verfolgung von Cannabis-Patienten. mehr…


Cannabis-Krieg in Österreich: Polizei steckt haftunfähigen Patienten in die Psychiatrie

Wien, 2. November 2016 – Ein exemplarisches Beispiel für die Sinnlosigkeit der Verfolgung kranker Menschen, die sich mit Cannabis erfolgreich selbst behandeln, lieferte die österreichische Exekutive während Halloween und an Allerheiligen.
willihd-2Das Haus und Vereinslokal des Cannabis Social Club (CSC) Salzburg in Henndorf am Wallersee wurde am vergangenen Montag im Zuge eine Hausdurchsuchung durch niederösterreichische Kriminalpolizisten verwüstet.
Die Polizisten waren bei diesem Besuch nach Angaben Wallners sehr
unfreundlich und fast brutal. „Jetzt habe ich schon acht Hausdurchsuchungen hinter mir. Aber so eine Verwüstung haben die Eugendorfer Polizisten nie angerichtet“, wundert sich Wallner, dessen Verein über 140 betagte und schwerkranke Menschen versucht, mit der Medizin ihrer Wahl zu versorgen. mehr…


T.H.C. – Hanf-Institut bietet ab sofort neues 1. Rechtshilfeservice an

thc-vorneWien, 7. Oktober 2016 – Rechtzeitig zur Hanfmesse CULTIVA an diesem Wochenende bietet das Hanf-Institut ab sofort ein neues 1. Rechtshilfeservice an. Mit The Help Card (T.H.C.) sichern sich HanffreundInnen rechtlichen Beistand im Fall einer Hausdurchsuchung oder einer ersten Einvernahme im Zusammenhang mit Cannabis-Delikten durch das Rechtsanwälteteam des Hanf-Instituts. mehr…


Willis Zeugen – Cannabis-PatientInnen treten vor die Kamera

Salzburg, 4. Oktober 2016 – Diese Cannabis-PatientInnen unterstützen den Obmann des Cannabis Social Club Salzburg, Wilhelm Wallner, der sich wegen Cannabis-Anbaus für sich und einige Clubmitglieder vor Gericht verantworten muss.
Die Verhandlung am Landgericht Salzburg am 3. Oktober wurde um 3 Woche zur Anhörung von weiteren Gutachtern und Zeugen vertagt.

Wallner beruft sich insbesondere auf ein ärztliches Gutachten, wonach er mit synthetischem Cannabis austherapiert ist.


Solidaritätskundgebung für Willi Wallner vor dem Salzburger Landesgericht/Bahnhofsvorplatz

Salzburg, 1. Oktober 2016 – Das Hanf-Institut ruft zusammen mit dem Cannabis Social Clubs (CSC) Salzburg und Kärnten, sowie der Arge Canna für den 3. Oktober zu einer Solidaritätskundgebung für den mit Haftstrafe bedrohten Wilhelm Wallner auf.

Kabarettisten und Aktivisten werden am 3. Oktober von 10 bis 13 Uhr am Salzburger Bahnhofsvorplatz gegen die drohende Verurteilung des CSC Salzburg Obmanns Wallner friedlich demonstrieren und Ansprachen halten. mehr…


In der Barbara Karlich Show ging es um Medical Cannabis

Wien, 30. September 2016 – Nach dem Talk im Hangar auf Servus TV im Juni zur generellen Drogen-Legalisierung im Juli schlug für den Medizinalhanf am 29. September erneut die TV-Stunde.

In der Barbara Karlich Show auf ORF 2 diskutierten unter anderem der Mediziner und Cannabis-Pionier Dr. Kurt Blaas, der Vorstand des Hanf-Instituts Toni Straka, die bis dahin Cannabis negativ gegenüberstehende Hausfrauen Daniela und Irmi, Barbara Karlich, ARGE Canna Obmann Gerfried Düregger, Hanffreundin Angy, und der ehemalige Schweizer Roadie Bobby Leiser.


ORF-Report thematisierte am 27. September „Drogen im Strassenverkehr“

Wien, 27. September 2016 – Die Idee des Verkehrsministeriums Drogentestgeräte in der Verkehrsüberwachung einzusetzen, stösst auf geteilte Meinungen. Der ORF-Report bringt daher am 27. September um 21:05 Uhr auf ORF 2 einen Beitrag zur Drogen im Strassenverkehr mit einem Interview mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka.thcnachweisbarkeit

Nach Ansicht des Hanf-Instituts geht die Diskussion am Kernproblem vorbei, sagte Hanf-Instituts-Obmann Toni Straka: Über zwei Drittel aller Drogenvergehen betreffen Cannabis. Mit diesen Urin-, Speichel- oder Schweisstestern kann lediglich ein qualitativer, aber kein quantitativer Wert ermittelt werden.“
Der Rechtsberater des Hanf-Instituts, Mag. Gottfried Hudl, wies darauf hin, dass alle derartigen Kontrollen nur mit Zustimmung des Betroffenen durchgeführt werden dürfen. „Verpflichtend ist nur die Blutabnahme durch den Amtsarzt“, sagte Hudl. mehr…


Der nächste teure Spass: Verkehrsminister will Drogenvortestgeräte

mittelstrahl-1Wien, 16. September 2016 – Überlegungen des Verkehrsministeriums zur Einführung neuer Drogen-Vortestgeräte in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung ‚Kurier‘ gehen nach Ansicht des Hanf-Instituts am Kernproblem vorbei, sagte Hanf-Instituts-Obmann Toni Straka am Freitag: Über zwei Drittel aller Drogenvergehen betreffen Cannabis. Mit diesen Urin-, Speichel- oder Schweisstestern kann lediglich ein qualitativer, aber kein quantitativer Wert ermittelt werden.“
Der Rechtsberater des Hanf-Instituts, Mag. Gottfried Hudl, wies darauf hin, dass alle derartigen Kontrollen nur mit Zustimmung des Betroffenen durchgeführt werden dürfen. „Verpflichtend ist nur die Blutabnahme durch den Amtsarzt“, sagte Hudl. mehr…


Dronabinol verdampfen

Dronabinol250mgSpritze - 1Wien, 10. September 2016 – Österreichische Cannabis-Patienten schielen seit Jahren neidisch nach Deutschland, wo mittlerweile schon fast 1.000 Personen eine Einzelgenehmigung zum Erwerb oder jüngst sogar erstmals zum Eigenanbau von natürlichem Cannabis erhielten. Doch im Gegensatz zu ihren deutschen Leidensgenossen können ÖsterreicherInnen davon einstweilen nur träumen, ihre Schmerzen mit natürlichen Hanfblüten behandeln zu können. mehr…


Eine Cannabis-Anzeige kostet den Steuerzahler über 15.000 Euro

79b0eb53b0465bbee3dd079f8b07a672Wien, 26. August 2016 – Entgegen dem medialen Getöse wegen der Verhaftung von Strassen-Schwarzmarkthändlern muss die polizeiliche Aufklärungsquote bei Cannabis-Delikten laut den Daten des am Mittwoch veröffentlichte „Suchtmittel Jahresbericht 2016“ des Bundeskriminalamts deutlich zurückgegangen sein, kommentierte das Hanf-Institut am Freitag diesen Bericht nach einer Analyse. mehr…


Sounds of Nature: Cannabis heilt Krebs

Wien, 25. August 2016 – Christoph Gerhard Nager vom Steirischen Naturhanfladen in Leibnitz produzierte dieses Video.


Interview: “Niemand wird mich davon abhalten, Patienten mit Hanf zu versorgen”

WilliInterview - 5

CSC Salzburg Obmann Willi Wallner

Henndorf/Wallersee, 15. Juli 2016 – Das Hanf-Institut hat mit dem Obmann des Cannabis Social Club Salzburg, Willi Wallner, nach der 7. Beschlagnahme seiner Hanfproduktion für Patienten gesprochen. Hanf-Institut: Willi, wir sehen auf eine Menge leerer Blumentöpfe. Wieso kam die Polizei nach einigen ruhigen Monaten wieder? Wallner: Ich mache keinen Hehl daraus, dass wir medizinisches Cannabis für unsere 130 Mitglieder produzieren und nach dem CSC-Modell zum Selbstkostenpreis abgeben wollen. Jetzt wird wieder wegen des ‘Verdachts der Suchtmittelgewinnung’ ermittelt, was eindeutig nicht der Fall ist, weil unsere Mitglieder kein Sucht- sondern ein Heilmittel zu sich nehmen. Aber niemand wird mich davon abhalten, Patienten mit Hanf zu versorgen. mehr…


Drogenhandel in der U6 – Ehrlich gefragt

Wien, 6. Juli 2016 – ‚Wiener Schmäh‘ hat zum Thema Drogenhandel entlang der Wiener U6 mit Passanten und Polizisten gesprochen. Schmunzeln garantiert.

Pros und Contras aller Samensorten: Reguläre, feminisierte, selbstblühende und CBD-reiche Samen

Wien, 27. Juni – Die Saison für den Outdoor-Anbau von Hanf ist da. Eine gute Planung ist grundlegend, damit er erfolgreich gelingt. Der erste Aspekt, über den Sie sich im Klaren sein sollten, ist die Samensorte, die Sie für den Anbau nutzen möchten. Selbstblühende Samen? Reguläre? Feminisierte? Reich an CBD? mehr…

Das Geschäft mit dem Hanf in Österreich


TV-Diskussion: „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“

Salzburg, 3. Juni 2016 – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasste sich der Talk im Hangar auf Servus TV am 2. Juni mit dem hochaktuellen Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“. Gastgeber Michael Fleischhacker diskutierte mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak. Die Diskussion kann hier nachgesehen werden: Talk im Hangar vom 2. Juni 2016


SMG01062016Flickwerk am Suchtmittelgesetz ignoriert Cannabis-Fakten

Wien, 1. Juni 2016 – Die am 1. Juni in kraft getretene Reform des Suchtmittelgesetzes (SMG) scheitert nach Ansicht des Hanf-Instituts am Kernproblem, dass die medizinisch anerkannte Heilpflanze Cannabis weiterhin im Suchtmittelgesetz angesiedelt ist. mehr…


AVISO: Talk im Hangar zu „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“ am 2. Juni

Toni-Straka-ServusTalkWien, 25. Mai 2016 – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasst sich der Talk im Hangar auf Servus TV am Donnerstag, den 2. Juni, mit dem brisanten Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“. Gastgeber Michael Fleischhacker wird ab 22:15 Uhr mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak diskutieren. Die Sendung kann hier Livestream von Servus TV angesehen werden. mehr…


Kommentar: Wird Österreichs SMG-Reform zum Perpetuum Mobile?

UnsereWahlLOResKommentar von Toni Straka für das ‚medijuana‘-Magazin.

Wien, 12. Mai 2016 – Das Zusammenspiel von Suchtmittelgesetz (SMG) und Strafgesetzbuch hatte ungeahnte Konsequenzen: Es führte zu einer Explosion des Straßenhandels in Wien seit Jahresbeginn. Dies veranlasste die österreichische Regierung zu einer Reform der SMG-Reform, die allerdings ein Kernproblem ausklammert: Cannabis ist entgegen der apodiktischen Beteuerungen der Gesundheitsministerin kein Suchtgift, sondern wissenschaftlich gesehen eine wertvolle Heilpflanze und hat damit nichts im SMG verloren. mehr…


Teilerfolg: In Deutschland gibt es ab 2017 Cannabisblüten auf Krankenschein

Autodinafem-Amnesia_XXL_Autoflowering-06-9961_product_galleryWien, 6. Mai 2016 – Knapp 2 Wochen nach der jüngsten Ablehnung einer allgemeinen Freigabe von Cannabis für den Gebrauch hat der deutsche Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Abgabe von Medizinalhanf aus staatlicher Produktion für das Frühjahr 2017 angekündigt. In Deutschland erhalten bisher rund 5.000 Cannabis-Patienten synthetische Cannabis-Produkte und weitere 500 haben sich bisher das Recht auf den Bezug von Cannabis-Blüten aus der Apotheke erkämpft. Im vergangenen Februar wurde erstmals ein Schwerkranker in einem Prozess wegen Hanf-Eigenanbaus freigesprochen. Dem Mann waren die Blüten aus der Apotheke, die dort ein Vielfaches im Vergleich selbst angebautem Cannabis kosten, zu teuer.

288 Tonnen Mindestbedarf in Deutschland

Das bisher vorliegende deutsche Modell sieht die Abgabe von Hanfblüten über eine Cannabis-Agentur vor. Da aber mit bis zu 800.000 Patienten gerechnet werde, will Deutschland diese enorme Lücke von mindestens 288 Tonnen vorübergehend mit Importen stopfen. Diese Rechnung geht von einer Mindestmenge von 1 Gramm Canabis pro Tag aus. mehr…


7. Hausdurchsuchung beim Cannabis Social Club Salzburg

Wien, 3. Mai 2016 – Am Dienstag vormittag gab es die mittlerweile schon 7. Hausdurchsuchung beim Cannabis Social Club Salzburg, bei der erneut alle Cannabis-Pflanzen von der Exekutive umgeschnitten und beschlagnahmt wurden. Der CSC Salzburg baut für Patienten zwischen 51 und 92 Jahren Cannabis an, die damit zum Teil lebensbedrohliche Krankheiten in Schach halten. Die Vereinsmitglieder berufen sich dabei auf einen medizinischen Notstand, da Cannabis bei ihren Leiden erwiesenermassen ein wichtiges Heilmittel sei, mit dem sie oftmals andere Medikamente mit schwereren Nebenwirkungen absetzen konnten. mehr…


Unsere Umfrage: Wie schaut’s eigentlich mit Cannabis bei den Bundespräsidentschaftskandidaten aus?

Wien, 22. April 2016 – Am 24. April geht’s ab in die Kabinen und es wird gewählt. Zu diesem Anlass befragte das Hanfinstitut die KandidatInnen Griss, Hofer, Hundstorfer, Khol, Lugner und Van der Bellen. Überraschenderweise antworteten zwei innerhalb von 24 Stunden. Dies waren Kandidat Khol, innerhalb von zwei Stunden und Kandidat Lugner. Der Rest hat bis dato nicht geantwortet. „Ich weiß nicht, ob es den Bundespräsidentschaftskandidatinnen bewusst ist, dass sie eine Million potenzieller Unterstützerinnen ignorieren“, argumentiert Toni Straka, der Obmann des Hanfinstituts. mehr…


MEILENSTEIN: Deutsches Bundesverwaltungsgericht erlaubt Patienten Cannabis-Eigenanbau

BGHLogoWien, 7. April 2016 – Ein neues Urteil in Deutschland rückt den Eigenanbau für Cannabis-Patienten in Reichweite. Das Bundesverwaltungsgericht (BGH) hat erstmalig einem schwer kranken Mann den Cannabisanbau zu Hause erlaubt. Wenn keine andere Therapiemöglichkeit zur Verfügung stünde, müsse einem Patienten so der Zugang zu Cannabis ermöglicht werden, entschieden die Bundesrichter am 6. April  in Leipzig. mehr…


Wie erwartet: SMG-Reform muss rasch wieder reformiert werden

UnsereWahlLORes

Wien, 19. Jänner 2016 – Die am 4. Jänner vom Hanf-Institut geäusserte Prognose, dass die praxisfremde Reform des österreichischen Suchtmittelgesetzes (SMG) bald zu einer weiteren Reform führen werde, hat sich schon in der Folgewoche erfüllt. Während die Hanf-Lobby darüber klagt, dass Cannabis allen wissenschaftlichen Fakten zum Trotz weiterhin mit tödlichen Drogen wie Heroin oder Methamphetamin in einen Topf geworfen wird, klagt auch die andere „Front“ über ganz unerwartete Probleme:  Auch die Wiener Polizei ist mit dem Gesetzes-Hüftschuss äusserst unzufrieden, weil er den Schwarzmarkt begünstigt. mehr…


Suchtmittelgesetz-Novelle ignoriert alle Fakten über Cannabis als Heilmittel – Kommt Cannabis aus der Apotheke?

Patrick Krammer, Erstunterzeichner der 2. Cannabis-Bürgerinitiative

Patrick Krammer, Erstunterzeichner der 2. Cannabis-Bürgerinitiative

Wien, 4. Jänner 2016 – Die zum Jahreswechsel in kraft getretene Novelle des Suchtmittelgesetzes (SMG) wird nach Ansicht des Hanf-Instituts keinen langen Bestand haben. Nachdem mittlerweile Cannabis offiziell sogar vom US-Gesundheitsministerium als Krebs-Heilmittel anerkannt wurde, wirft Österreich weiterhin Hanf mit tödlichen Drogen wie Heroin oder Kokain in einen Topf und hält die Strafandrohung für Cannabis-Patienten in Österreich unverändert aufrecht.

„Es kann nicht sein, dass die österreichische Bundesregierung weiterhin alle wissenschaftlichen Fakten zu einer nebenwirkungsarmen Heilpflanze ignoriert, die bei über 250 Krankheiten erfolgreich eingesetzt wird“, sagte Toni Straka, Obmann den Hanf-Instituts am Montag. mehr…


Autodinafem-Amnesia_XXL_Autoflowering-06-9961_product_galleryWinteraktion: Dinafem-Samen für Ihre Unterschrift bei der 2. Cannabis-Bürgerinitiative

Wien, 2. Dezember 2015 – Bei unseren Info-Ständen im Sommer konnten wir schon über 20.000 Unterschriften für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative für den straffreien Eigenanbau für Cannabis-Patienten sammeln und verteilten dabei einige tausend Hanf-Stecklinge in Wien. Jetzt geht die bisher grösste Unterschriftenaktion in die Winterphase.

BannerDer spanische Samenproduzent Dinafem unterstützt unsere Bemühungen, die 2. Cannabis-Bürgerinitiative zur erfolgreichsten jemals zu machen, mit Samen für Ihre Unterschriften. mehr…


Worum es den HanffreundInnen geht – Hanfpolitische Ansprache vor dem Parlament

Wien, 10. Dezember 2015 – Und es hat doch jemand gefilmt. Wir bedanken uns bei Patryk für dieses Video, dass jetzt wieder aufgetaucht ist. Hier die Ansprache von Hanf-Institutsobmann Toni Straka am 19. September um 4:20 Uhr vor dem österreichischen Parlament beim Cannabis Social March WIen 2015, an dem knapp 1.000 HanffreundInnen teilnahmen.



Meldungen aus dem Jahr 2015 finden Sie hier.

Das Social Media Angebot des Hanf-Instituts:

Google-Plus-Logo1cm YouTube-Logo1cm