Die jüngsten Neuigkeiten aus dem Hanf-Institut

IMG_0726-300x225Zur 2. parlamentarischen Cannabis-Bürgerinitiative „Straffreier Eigenanbau für Patienten“ geht es hier


thcnachweisbarkeitAVISO: ORF-Report thematisiert am 27. September „Drogen im Strassenverkehr“

Wien, 27. September – Die Idee des Verkehrsministeriums Drogentestgeräte in der Verkehrsüberwachung einzusetzen, stösst auf geteilte Meinungen. Der ORF-Report bringt daher am 27. September um 21:05 Uhr auf ORF 2 einen Beitrag zur Drogen im Strassenverkehr mit einem Interview mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka.

Nach Ansicht des Hanf-Instituts geht die Diskussion am Kernproblem vorbei, sagte Hanf-Instituts-Obmann Toni Straka: Über zwei Drittel aller Drogenvergehen betreffen Cannabis. Mit diesen Urin-, Speichel- oder Schweisstestern kann lediglich ein qualitativer, aber kein quantitativer Wert ermittelt werden.“
Der Rechtsberater des Hanf-Instituts, Mag. Gottfried Hudl, wies darauf hin, dass alle derartigen Kontrollen nur mit Zustimmung des Betroffenen durchgeführt werden dürfen. „Verpflichtend ist nur die Blutabnahme durch den Amtsarzt“, sagte Hudl. mehr…


Der nächste teure Spass: Verkehrsminister will Drogenvortestgeräte

mittelstrahl-1Wien, 16. September 2016 – Überlegungen des Verkehrsministeriums zur Einführung neuer Drogen-Vortestgeräte in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung ‚Kurier‘ gehen nach Ansicht des Hanf-Instituts am Kernproblem vorbei, sagte Hanf-Instituts-Obmann Toni Straka am Freitag: Über zwei Drittel aller Drogenvergehen betreffen Cannabis. Mit diesen Urin-, Speichel- oder Schweisstestern kann lediglich ein qualitativer, aber kein quantitativer Wert ermittelt werden.“
Der Rechtsberater des Hanf-Instituts, Mag. Gottfried Hudl, wies darauf hin, dass alle derartigen Kontrollen nur mit Zustimmung des Betroffenen durchgeführt werden dürfen. „Verpflichtend ist nur die Blutabnahme durch den Amtsarzt“, sagte Hudl. mehr…


Dronabinol verdampfen

Dronabinol250mgSpritze - 1Wien, 10. September – Österreichische Cannabis-Patienten schielen seit Jahren neidisch nach Deutschland, wo mittlerweile schon fast 1.000 Personen eine Einzelgenehmigung zum Erwerb oder jüngst sogar erstmals zum Eigenanbau von natürlichem Cannabis erhielten. Doch im Gegensatz zu ihren deutschen Leidensgenossen können ÖsterreicherInnen davon einstweilen nur träumen, ihre Schmerzen mit natürlichen Hanfblüten behandeln zu können. mehr…


Eine Cannabis-Anzeige kostet den Steuerzahler über 15.000 Euro

79b0eb53b0465bbee3dd079f8b07a672Wien, 26. August 2016 – Entgegen dem medialen Getöse wegen der Verhaftung von Strassen-Schwarzmarkthändlern muss die polizeiliche Aufklärungsquote bei Cannabis-Delikten laut den Daten des am Mittwoch veröffentlichte „Suchtmittel Jahresbericht 2016“ des Bundeskriminalamts deutlich zurückgegangen sein, kommentierte das Hanf-Institut am Freitag diesen Bericht nach einer Analyse. mehr…


Sounds of Nature: Cannabis heilt Krebs

Wien, 25. August – Christoph Gerhard Nager vom Steirischen Naturhanfladen in Leibnitz produzierte dieses Video.


Interview: “Niemand wird mich davon abhalten, Patienten mit Hanf zu versorgen”

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CSC Salzburg Obmann Willi Wallner

Henndorf/Wallersee, 15. Juli 2016 – Das Hanf-Institut hat mit dem Obmann des Cannabis Social Club Salzburg, Willi Wallner, nach der 7. Beschlagnahme seiner Hanfproduktion für Patienten gesprochen. Hanf-Institut: Willi, wir sehen auf eine Menge leerer Blumentöpfe. Wieso kam die Polizei nach einigen ruhigen Monaten wieder? Wallner: Ich mache keinen Hehl daraus, dass wir medizinisches Cannabis für unsere 130 Mitglieder produzieren und nach dem CSC-Modell zum Selbstkostenpreis abgeben wollen. Jetzt wird wieder wegen des ‘Verdachts der Suchtmittelgewinnung’ ermittelt, was eindeutig nicht der Fall ist, weil unsere Mitglieder kein Sucht- sondern ein Heilmittel zu sich nehmen. Aber niemand wird mich davon abhalten, Patienten mit Hanf zu versorgen. mehr…


Drogenhandel in der U6 – Ehrlich gefragt

Wien, 6. Juli – ‚Wiener Schmäh‘ hat zum Thema Drogenhandel entlang der Wiener U6 mit Passanten und Polizisten gesprochen. Schmunzeln garantiert.

Pros und Contras aller Samensorten: Reguläre, feminisierte, selbstblühende und CBD-reiche Samen

Wien, 27. Juni – Die Saison für den Outdoor-Anbau von Hanf ist da. Eine gute Planung ist grundlegend, damit er erfolgreich gelingt. Der erste Aspekt, über den Sie sich im Klaren sein sollten, ist die Samensorte, die Sie für den Anbau nutzen möchten. Selbstblühende Samen? Reguläre? Feminisierte? Reich an CBD? mehr…

Das Geschäft mit dem Hanf in Österreich


TV-Diskussion: „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“

Salzburg, 3. Juni – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasste sich der Talk im Hangar auf Servus TV am 2. Juni mit dem hochaktuellen Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“. Gastgeber Michael Fleischhacker diskutierte mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak. Die Diskussion kann hier nachgesehen werden: Talk im Hangar vom 2. Juni 2016


SMG01062016Flickwerk am Suchtmittelgesetz ignoriert Cannabis-Fakten

Wien, 1. Juni 2016 – Die am 1. Juni in kraft getretene Reform des Suchtmittelgesetzes (SMG) scheitert nach Ansicht des Hanf-Instituts am Kernproblem, dass die medizinisch anerkannte Heilpflanze Cannabis weiterhin im Suchtmittelgesetz angesiedelt ist. mehr…


AVISO: Talk im Hangar zu „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“ am 2. Juni

Toni-Straka-ServusTalkWien, 25. Mai – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasst sich der Talk im Hangar auf Servus TV am Donnerstag, den 2. Juni, mit dem brisanten Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“. Gastgeber Michael Fleischhacker wird ab 22:15 Uhr mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak diskutieren. Die Sendung kann hier Livestream von Servus TV angesehen werden. mehr…


Kommentar: Wird Österreichs SMG-Reform zum Perpetuum Mobile?

UnsereWahlLOResKommentar von Toni Straka für das ‚medijuana‘-Magazin. Wien, 12. Mai – Das Zusammenspiel von Suchtmittelgesetz (SMG) und Strafgesetzbuch hatte ungeahnte Konsequenzen: Es führte zu einer Explosion des Straßenhandels in Wien seit Jahresbeginn. Dies veranlasste die österreichische Regierung zu einer Reform der SMG-Reform, die allerdings ein Kernproblem ausklammert: Cannabis ist entgegen der apodiktischen Beteuerungen der Gesundheitsministerin kein Suchtgift, sondern wissenschaftlich gesehen eine wertvolle Heilpflanze und hat damit nichts im SMG verloren. mehr…


Teilerfolg: In Deutschland gibt es ab 2017 Cannabisblüten auf Krankenschein

Autodinafem-Amnesia_XXL_Autoflowering-06-9961_product_galleryWien, 6. Mai 2016 – Knapp 2 Wochen nach der jüngsten Ablehnung einer allgemeinen Freigabe von Cannabis für den Gebrauch hat der deutsche Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Abgabe von Medizinalhanf aus staatlicher Produktion für das Frühjahr 2017 angekündigt. In Deutschland erhalten bisher rund 5.000 Cannabis-Patienten synthetische Cannabis-Produkte und weitere 500 haben sich bisher das Recht auf den Bezug von Cannabis-Blüten aus der Apotheke erkämpft. Im vergangenen Februar wurde erstmals ein Schwerkranker in einem Prozess wegen Hanf-Eigenanbaus freigesprochen. Dem Mann waren die Blüten aus der Apotheke, die dort ein Vielfaches im Vergleich selbst angebautem Cannabis kosten, zu teuer.

288 Tonnen Mindestbedarf in Deutschland

Das bisher vorliegende deutsche Modell sieht die Abgabe von Hanfblüten über eine Cannabis-Agentur vor. Da aber mit bis zu 800.000 Patienten gerechnet werde, will Deutschland diese enorme Lücke von mindestens 288 Tonnen vorübergehend mit Importen stopfen. Diese Rechnung geht von einer Mindestmenge von 1 Gramm Canabis pro Tag aus. mehr…


7. Hausdurchsuchung beim Cannabis Social Club Salzburg

Wien, 3. Mai – Am Dienstag vormittag gab es die mittlerweile schon 7. Hausdurchsuchung beim Cannabis Social Club Salzburg, bei der erneut alle Cannabis-Pflanzen von der Exekutive umgeschnitten und beschlagnahmt wurden. Der CSC Salzburg baut für Patienten zwischen 51 und 92 Jahren Cannabis an, die damit zum Teil lebensbedrohliche Krankheiten in Schach halten. Die Vereinsmitglieder berufen sich dabei auf einen medizinischen Notstand, da Cannabis bei ihren Leiden erwiesenermassen ein wichtiges Heilmittel sei, mit dem sie oftmals andere Medikamente mit schwereren Nebenwirkungen absetzen konnten. mehr…


Unsere Umfrage: Wie schaut’s eigentlich mit Cannabis bei den Bundespräsidentschaftskandidaten aus?

Wien, 22. April – Am 24. April geht’s ab in die Kabinen und es wird gewählt. Zu diesem Anlass befragte das Hanfinstitut die KandidatInnen Griss, Hofer, Hundstorfer, Khol, Lugner und Van der Bellen. Überraschenderweise antworteten zwei innerhalb von 24 Stunden. Dies waren Kandidat Khol, innerhalb von zwei Stunden und Kandidat Lugner. Der Rest hat bis dato nicht geantwortet. „Ich weiß nicht, ob es den Bundespräsidentschaftskandidatinnen bewusst ist, dass sie eine Million potenzieller Unterstützerinnen ignorieren“, argumentiert Toni Straka, der Obmann des Hanfinstituts. mehr…


MEILENSTEIN: Deutsches Bundesverwaltungsgericht erlaubt Patienten Cannabis-Eigenanbau

BGHLogoWien, 7. April – Ein neues Urteil in Deutschland rückt den Eigenanbau für Cannabis-Patienten in Reichweite. Das Bundesverwaltungsgericht (BGH) hat erstmalig einem schwer kranken Mann den Cannabisanbau zu Hause erlaubt. Wenn keine andere Therapiemöglichkeit zur Verfügung stünde, müsse einem Patienten so der Zugang zu Cannabis ermöglicht werden, entschieden die Bundesrichter am 6. April  in Leipzig. mehr…


Wie erwartet: SMG-Reform muss rasch wieder reformiert werden

UnsereWahlLORes

Wien, 19. Jänner 2016 – Die am 4. Jänner vom Hanf-Institut geäusserte Prognose, dass die praxisfremde Reform des österreichischen Suchtmittelgesetzes (SMG) bald zu einer weiteren Reform führen werde, hat sich schon in der Folgewoche erfüllt. Während die Hanf-Lobby darüber klagt, dass Cannabis allen wissenschaftlichen Fakten zum Trotz weiterhin mit tödlichen Drogen wie Heroin oder Methamphetamin in einen Topf geworfen wird, klagt auch die andere „Front“ über ganz unerwartete Probleme:  Auch die Wiener Polizei ist mit dem Gesetzes-Hüftschuss äusserst unzufrieden, weil er den Schwarzmarkt begünstigt. mehr…


Suchtmittelgesetz-Novelle ignoriert alle Fakten über Cannabis als Heilmittel – Kommt Cannabis aus der Apotheke?

Patrick Krammer, Erstunterzeichner der 2. Cannabis-Bürgerinitiative

Patrick Krammer, Erstunterzeichner der 2. Cannabis-Bürgerinitiative

Wien, 4. Jänner 2016 – Die zum Jahreswechsel in kraft getretene Novelle des Suchtmittelgesetzes (SMG) wird nach Ansicht des Hanf-Instituts keinen langen Bestand haben. Nachdem mittlerweile Cannabis offiziell sogar vom US-Gesundheitsministerium als Krebs-Heilmittel anerkannt wurde, wirft Österreich weiterhin Hanf mit tödlichen Drogen wie Heroin oder Kokain in einen Topf und hält die Strafandrohung für Cannabis-Patienten in Österreich unverändert aufrecht.

„Es kann nicht sein, dass die österreichische Bundesregierung weiterhin alle wissenschaftlichen Fakten zu einer nebenwirkungsarmen Heilpflanze ignoriert, die bei über 250 Krankheiten erfolgreich eingesetzt wird“, sagte Toni Straka, Obmann den Hanf-Instituts am Montag. mehr…


Autodinafem-Amnesia_XXL_Autoflowering-06-9961_product_galleryWinteraktion: Dinafem-Samen für Ihre Unterschrift bei der 2. Cannabis-Bürgerinitiative

Wien, 2. Dezember – Bei unseren Info-Ständen im Sommer konnten wir schon über 20.000 Unterschriften für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative für den straffreien Eigenanbau für Cannabis-Patienten sammeln und verteilten dabei einige tausend Hanf-Stecklinge in Wien. Jetzt geht die bisher grösste Unterschriftenaktion in die Winterphase.

BannerDer spanische Samenproduzent Dinafem unterstützt unsere Bemühungen, die 2. Cannabis-Bürgerinitiative zur erfolgreichsten jemals zu machen, mit Samen für Ihre Unterschriften. mehr…


Worum es den HanffreundInnen geht – Hanfpolitische Ansprache vor dem Parlament

Wien, 10. Dezember – Und es hat doch jemand gefilmt. Wir bedanken uns bei Patryk für dieses Video, dass jetzt wieder aufgetaucht ist. Hier die Ansprache von Hanf-Institutsobmann Toni Straka am 19. September um 4:20 Uhr vor dem österreichischen Parlament beim Cannabis Social March WIen 2015, an dem knapp 1.000 HanffreundInnen teilnahmen.


Keine Zweifel mehr – US-Krebsinstitut bestätigt: Cannabis tötet Krebszellen

6071357_orig–– von Sensiseeds Autorin Stefanie –– Amsterdam, 18. November– Das National Cancer Institute (Nationales Krebs-Institut), eine von der US-Regierung geförderte Einrichtung, hat jüngst seine Informationen über Cannabis aktualisiert und dabei zugegeben, dass Cannabis nachweislich Krebszellen abtötet. Hier das Update: Anti-Tumor-Wirkung Cannabinoide können das Tumorwachstum hemmen, indem sie den Tod der Krebszellen bewirken, das Wachstum dieser Zellen hemmen und die Entwicklung der Blutgefäße blockieren, die Tumore für ihr Wachstum benötigen. Labor- und Tierversuche haben nachgewiesen, dass Cannabinoide in der Lage sein können, Krebszellen zu töten und dabei normale Zellen zu schützen. mehr…

Österreich unterschreibt für Hanf als Medizin

IMG_0821Wien, 21. Oktober – Ganz Wien litt im Hochsommer unter unerträglicher Hitze, die die Stadt zum Erliegen brachte. Ganz Wien? Nein! Seit der Veröffentlichung des Gesetzestextes für eine Reform des österreichischen Suchtmittelgesetzes, forciert eine – mit jeder Woche wachsende – Gruppe von Hanf-AktivistInnen, die 2. parlamentarische Bürgerinitiative für eine „Freigabe des Eigenanbaus von Cannabis für PatientInnen mit entsprechender medizinischer Indikation.“ 2. Cannabis-Bürgerinitiative hat schon über 20.000 Unterschriften gesammelt mehr…


Meldungen aus dem Jahr 2015 finden Sie hier.

Das Social Media Angebot des Hanf-Instituts:

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