Kategorie-Archiv: Termin

TERMINAVISO: Arge Canna und Hanf-Institut übergeben tausende Unterschriften für Cannabis-Bürgerinitiative an Parlament

Wien, 23. Mai 2017 – Die ARGE Canna und das Hanf-Institut werden am 26. Mai 2017 um 11 Uhr tausende Unterschriften zur Einleitung der parlamentarischen Bürgerinitiative für die Legalisierung des Eigenanbaus von medizinischem Cannabi (PDF) an Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi übergeben.

Erstunterzeichner Patrick Krammer von der Arge Canna

Erstunterzeichner der Bürgerinitiative ist Patrick Krammer von der Arge Canna, der seit einem Unfall querschnittgelähmt ist und unter spastischen Krämpfen leidet.

Mit dabei werden auch eine 4jährige Epileptikerin und der 78jährige Parkinson-Patient Hans sein, die mit Cannabis als Heilmittel gute Erfahrungen machen.

Arge Canna Obmann Gerfried Düregger und Hanf-Institutsvorstand Toni Straka werden in Statements auf die Aktualität dieser Bürgerinitiative hinweisen, nachdem das Gesundheitsministerium zurzeit eine weitere Gesetzesverschlechterung für Cannabis-PatientInnen anstrebt, die in krassem Widerspruch zum weltweiten Trend zurück zum ältesten Heilmittel der Menschheit steht.
Wann: 26. Mai 2017 um 11 Uhr
Wo: Palais Epstein, 1010 Wien, Dr.-Karl-Renner-Ring 1

Teilnehmer:

  • Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi
  • Patrick Krammer, Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna
  • Toni Straka, Vorstand Hanf-Institut
  • Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna
  • Beatrix Kohlhauser, Mutter einer 4jährigen Epileptikerin
  • Hans, 78, Parkinson-Patient

 

AVISO: Diskussion der Grünen SeniorInnen – Vom Mythos Haschtrafik zu Cannabis als Arzneimittel

Wien, 10. April 2017 – Die Grünen Penzing und die Grünen Senior_innen Wien laden am 8. Mai 2017 zur Expert_innenrunde. Zur Diskussion stehen das therapeutische Potenzial der Hanfpflanze sowie die juristischen Rahmenbedingungen für eine Entkriminalisierung. Während in anderen Ländern Cannabis zu medizinischen Zwecken legal ist, bleibt es in Österreich bei Freiheitsstrafen für Schmerzpatient_innen die sich selbst Abhilfe verschaffen. Diese Verurteilungen sollen der Vergangenheit angehören.

Was ist geltendes Recht bei Cannabis in Österreich, wie wirkt sich das Suchtmittelgesetz auf den Alltag der Konsument_innen und der Polizei/Justiz aus und was würde eine Legalisierung (regulierte Abgabe) und die Freigabe zum Anbau für den Eigenbedarf von Schmerzpatient_innen daran ändern? Wie sehen die Chancen und Risiken aus Sicht von Justiz und Medizin aus?

Fachleute, betroffene Schmerzpatient_innen, und Vertreter von Hanfinstituten diskutieren die aktuelle Situation am

8. Mai 2017
um 18 Uhr
in der Sargfabrik, 1140 Wien, Goldschlagstrasse 169

EINTRITT FREI

Referent_innen:

> Toni Straka, Hanf-Institutsobmann, „Cannabis-Legalisierung-Status Quo und Ausblick“
> Gerfried Düregger, Verein ARGE CANNA und Schmerzpatient, „Das Staatsmonopol auf Drogendeals“
> Dr. Wolfgang Mückstein, Allgemeinmediziner Wien, „Cannabis auf Rezept: Schmerzmittel oder Suchtgift?“
> Dr. Peter Kolba, Jurist, Autor , Berater, Verbraucherschützer, Schmerzpatient, „Schikanen des Staates bei der Verschreibung von Cannabis.“
> Dr. Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen im Nationalrat, Psychotherapeutin, Psychologin, „Cannabismedizin muss für Patient_innen leistbar werden“
> Mag. Albert Steinhauser,  Justizsprecher der Grünen im Nationalrat, Jurist, „Geltendes Recht bei Cannabis in Österreich“

„HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“

Wien, 11. März 2017 – Die Podiumsdiskussion „HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ des Forschungszentrums Menschenrechte der Universität Wien in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte betrachtet am 16. März 2017 den status quo der Rechtslage im Drogenthema.

Drogenpolitik und Menschenrechte sind weitreichend verzweigt – von Drogenanbau und Produktion bis hin zu Transport, Verkauf und Konsum. Gleichzeitig kann mit Sicherheit behauptet werden, dass weltweit noch keine Regierung einen tatsächlich menschenrechtskonformen Ansatz für den Umgang mit Drogen implementiert hat. Wie könnte eine menschenrechtskonforme Drogenpolitik hier in Österreich aussehen und wie nah oder wie weit entfernt ist Österreich von einem solchen Modell?

Der erste HUMAN RIGHTS TALK des Jahres 2017 mit dem Titel „Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ befasst sich mit mehreren grundlegenden Themenbereichen: DrogenhändlerInnen, öffentlicher Raum und Racial Profiling; Österreichs Position zur aktuellen weltweiten Entwicklung von Drogenregulierung und Entkriminalisierung; Schadensminimierung (Angebote zur Verringerung oder Vermeidung negativer Folgen des Drogenkonsums) und deren Verfügbarkeit in Österreich; sowie aktuelle politische und zivilgesellschaftliche Bemühungen für eine sinnvolle und menschenrechtskonforme Drogenpolitik in Österreich.

Auf dem Podium diskutieren Katharina Beclin (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien), Roland Reithofer (Suchthilfe), Rainer SCHMID (checkit!), Stefan Schumann (Johannes Kepler Universität, Linz) und Toni Straka (Hanf Institut). Moderation: Manfred Nowak (Forschungszentrum Menschenrechte).

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen wird um
Anmeldung bei humanrightstalk@univie.ac.at! gebeten

Anklage wegen EINES Joints

Wien, 17. Jänner 2017 – Der Cannabis Social Club Salzburg und das Hanf-Institut laden alle HanffreundInnen zur Gerichtsverhandlung gegen Daniela Macek vom CSC Salzburg am 20. Jänner um 10 Uhr ins Wiener Bezirksgericht Innere Stadt in der Marxergasse 1a, Verhandlungssaal 119 im 1. Stock ein.

Daniela ist exakt wegen eines Joints angeklagt, den eifrige Polizisten beim Hanfwandertag 2016 beschlagnahmten.

Zum Vergrössern auf das Bild klicken

Da kann man sich ein Bild machen, wie der Staat Unsummen für die Kriminalisierung einer jungen Frau ausgibt, die weder sich noch anderen einen Schaden zugefügt hat. Drogen-‚Straftaten‘ nach dem Suchtmittelgesetz (SMG) sind das einzige opferlose Verbrechen im österreichischen Rechtssystem und widersprechen damit der Grundregel, dass ein Verbrechen nur dann vorliegt, wenn jemand geschädigt wurde.

Bitte erscheinen Sie rechtzeitig. Wir weisen Cannabis-PatientInnen und alle anderen Besucher darauf hin, dass man beim Betreten des Gerichtsgebäudes durchsucht wird.

AVISO: Talk im Hangar zu „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“ am 2. Juni

Talk im Hangar-7 Aussenaufnahme Hangar Foto: ServusTV/Kolarik/Leo 10.04.2013

Wien, 8. Mai – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasst sich der Talk im Hangar auf Servus TV am Donnerstag, den 2. Juni, mit dem brisanten Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“.

Gastgeber Michael Fleischhacker wird ab 22:15 Uhr mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak diskutieren.
Die Sendung kann auch im Livestream von Servus TV angesehen werden.

Aus der Ankündigung zum Talk im Hangar:

  • In den vergangenen Monaten stieg der Handel mit Marihuana und auch harten Drogen merklich an; die Methoden der Dealer werden aggressiver, die Gruppen immer größer und besser organisiert. Zugleich wurden die bürokratischen Abläufe im staatlichen Verfolgungsapparat verändert: Seit Jänner ist die Gesundheitsbehörde in erster Linie für die Disziplinierung bei Drogendelikten zuständig.
  • Auch die Bestimmungen der Gewerbsmäßigkeit wurden gelockert – das Dealen auf offener Straße wird somit ungemein erleichtert, erst wenn Dealer drei Mal ertappt werden und mit dem Handel nachweislich 400 Euro im Monat verdienen, dürfen sie in U-Haft genommen werden.
  • Die Gesetze sind zu lax, der Drogenhandel wird zu wenig eingedämmt, sagen die einen. Das Justizministerium folgt dieser Argumentation und arbeitet an einer neuerlichen Gesetzesverschärfung. Gleichzeitig fordern aber z.B. die UN eine Entkriminalisierung und Regulierung des Handels und Konsums von bestimmten Drogen. So solle der Kriminalität die Grundlage entzogen werden.

Was aber ist für Österreich ein gangbarer Weg? Brauchen wir schärfere Gesetze und härtere Strafen? Oder würde eine Legalisierung bestimmter Substanzen dem österreichischen Staat sogar Millionen einbringen? Entwickelt sich Österreich zum Suchtland?

Katharina-Beclin-Juristin-und-Kriminologin Rainer-Meifert-Schauspieler-war-langjaehrig-drogensuechtig Michael-Musalek-Suchtforscher-und-aerztlicher-Leiter-des-Anton-Proksch-Instituts Toni-Straka-ServusTalk Helmut-Wlasak-Drogenrichter

Die CSM Wien 2015 Route in Bildern

CSM Sticker_vektor_javítottWien, 17. September – Unsere Route in Bildern. Wenn Cannabis einmal legalisiert ist, werden wir das als High First Class Sightseeing anbieten 🙂

Wir freuen uns auf Euer Kommen und nehmt bitte alle HanffreundInnen mit, die Ihr kennt.

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Versammlung vor dem Museumsquartier ab 13 Uhr

durch die Bellariastrasse geht es zum Ring

durch die Bellariastrasse geht es zum Ring

Sie haben die 1. Cannabis-Bürgrinitiative ignoriert. Jetzt sammeln wir für die 2. Bürgerinitiative Unterschriften

Parlament – Sie haben die 1. Cannabis-Bürgerinitiative ignoriert. Jetzt sammeln wir für die 2. Bürgerinitiative Unterschriften. Mehr als 15.000 habe wir schon.

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ACHTUNG: Wir sammeln während der gesamten Kundgebung Unterschriften für die 2. Cannabis Bürgerinitiative. Bitte geht nicht fort, ehe ihr unterschrieben habt.

 

Beim Rathaus werden wir unsere Wahlempfehlung für eine Million österreichische HanffreundInnen, davon locker 400.000 in Wien, aussprechen.

Beim Rathaus werden wir unsere Wahlempfehlung für eine Million österreichische HanffreundInnen, davon locker 400.000 in Wien, aussprechen.

An der Uni Wien

An der Uni Wien kiffen laut Umfragen 4 von 10 KommilitonInnen

Wann wird in Österreich die erste Cannabis-Aktie an die Börse gehen?

Wann wird in Österreich die erste Cannabis-Aktie an die Börse gehen?

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Entlang des Donaukanals, Wiens bester Partymeile.

Durch die schöne Praterstrasse geht es zum...

Durch die schöne Praterstrasse geht es zum…

...zum Praterstern, der sich seit dieser Aufnahme etwas verändert hat. Damals konnte man aber dort noch Nil-Haschisch-Zigaretten kaufen.

…zum Praterstern, der sich seit dieser Aufnahme etwas verändert hat. Damals konnte man aber dort noch Nil-Haschisch-Zigaretten kaufen.

In der Hauptallee flanierte zuerst der Kaiser, ehe am 1. Mai 1848 erstmals die Sozialisten erstmals dort marschierten. Eine Tradition werden wir dabei fortsetzen: Alle respektierten die Natur und es gab nie Auseinandersetzungen.

Jesuitenwiese-h

Zur Abschlusskundgebung inklusive Chillen und Party geht es dann auf die Jesuitenwiese. BITTE: RESPECT THE NATURE

19. September: Hanf-Unterschriftensammlung während des Cannabis Social March Wien 2015

CSMFlyerREWien, 16. September 2015 – HanffreundInnen aus Österreich und den Nachbarländern werden beim Cannabis Social March Wien 2015 am kommenden Samstag nicht nur ihren Protest gegen die praxisfremde Suchtmittelgesetzreform zwischen Museumsquartier und dem Prater unüberhörbar zum Ausdruck bringen. Wie das Hanf-Institut am Mittwoch mitteilte, wollen die Organisatoren allen wahlberechtigten TeilnehmerInnen die Möglichkeit geben, aktiv an der Legalisierung von Hanf als Heilmittel mitzuwirken. „Wir haben eine ganze Palette Unterschriftenformulare für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative mit dabei und werden die Listen unter den HanffreundInnen während der Demo kreisen lassen. Damit sammeln wie auf einen Schlag wieder ein paar tausend Stimmen mehr für Hanf als Heilmittel“,sagte Toni Straka vom Hanf-Institut.

Die von der Patientenorganisation Arge Canna initiierte und dem Hanf-Institut unterstützte
2. parlamentarische Cannabis-Bürgerinitiative hat das Ziel, den Eigenanbau für Patienten zu entkriminalisieren.

Bisher wurden allein in Wien schon über 15.000 Unterschriften gesammelt. Die Initiatoren wollen aber sichergehen, dass die Politik ihren Wunsch nach straffreier Behandlung mit einem Heilmittel für über 250 Krankheiten nicht erneut wie nach der 1. Cannabis-Bürgerinitiative ignoriert.

„Bei unseren regelmässigen Infoständen in Wien ernten wir 99,95 Prozent Zustimmung zu Hanf als Heilmittel. Wir werden daher dem Parlament im kommenden Jahr gleich 65.000 Offline-Unterschriften überreichen, ehe diese Bürgerinitiative ins Online-Abstimmungsverfahren kommt“, sagte Straka.

Für Cannabis-Patienten ist die Lage nach Ansicht des Hanf-Instituts nach der SMG-Reform nach wie vor unverändert tragisch. „Wer seine Krankheiten oder Schmerzen mit Hanf behandelt, wird auch nach dem 1. Jänner 2016 mit unerwünschten Blaulicht-Besuchen und kostspieligen bürokratischen Verfahren bedroht“, sagte Straka. Dies hinke alles den wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterher, denen zufolge Cannabis selbst Krebs heilen kann.

Cannabis Social March 2015

CSMRouteFinalDer Cannabis Social March (CSM) ist die zweite Gross-Demonstration in diesem Jahr für die Entkriminalisierung von über einer Million österreichischer HanffreundInnen.
Die politische Versammlung deren Route einer Wiener Sightseeing-Tour gleicht, beginnt um 13 Uhr vor dem Museumsquartier und führt dann über den Ring mit Ansprachen vor dem Parlament und dem Rathaus via Donaukanal und die Praterstrasse über die Hauptallee, ehe sich die Hanf-BefürworterInnen ab etwa 18 Uhr auf der Jesuitenwiese zur Abschlusskundgebung niederlassen können. Die Wetterprognose ist gut.

Cannabis Social March: HanffreundInnen demonstrieren am 19. September gegen praxisfremde SMG-Reform

CSMFlyerREWien, 8. September 2015 – Das Hanf-Institut lädt die VertreterInnen der Medien anlässlich des Cannabis Social March Wien zu einem Presse-Espresso.

Aus der Sicht des Hanf-Instituts verdient die geplante Reform des Suchtmittelgesetzes die Note „Nicht genügend“, da Cannabis-Patienten weiterhin kriminalisiert werden.

„Es kann nicht sein, dass die österreichische Bundesregierung weiterhin alle wissenschaftlichen Fakten zu einer nebenwirkunsgarmen Heilpflanze ignoriert, die bei über 250 Krankheiten erfolgreich eingesetzt wird“, sagte Toni Straka, Obmann den Hanf-Instituts.

Das Thema Cannabis als Medizin hat in den vergangenen Wochen enorm an Brisanz gewonnen. Im August bestätigte das US-Gesundheitsministerium offiziell, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann.

2. Cannabis-Bürgerinitiative

Aufgrund der SMG-Reform, die weiterhin keine Verbesserungen für Cannabis-Patienten bringt, verstärken heimische Cannabis-Aktivisten ihre Bemühungen, die Regierung auf ihren Irrweg in der Cannabis-Politik aufmerksam zu machen. Mittlerweile werden in ganz Österreich Offline-Unterschriften Für die von der Patientenvertretung Arge Canna initiierte und vom Hanf-Institut unterstützte 2. Parlamentarische Bürgerinitiative betreffen den straffreien Eigenanbau für Cannabis-Patienten gesammelt.

„Bei bisher 16 Info-Ständen in Wien haben wir bereits über 10.000 Unterschriften gesammelt“, sagte Straka und betonte, dass die Zustimmungsquote für Cannabis in Wien quer durch alle Altersschichten bei 99,9 Prozent liegt.

„Von weit über 10.000 Besuchern bei unseren Unterschriftensammlungen haben sich bisher exakt sieben Menschen gegen Hanf ausgesprochen“, sagte Viviana Guerra-Serrano vom Hanf-Institut.

„Wir werden die Politik am 19. September hoffentlich unüberhörbar darauf hinweisen, dass der Anti-Cannabis-Kurs der Regierung ein Holzweg ist, der keine Zustimmung mehr findet“, sagte Straka.

Weitere Details zum Cannabis Social March, zu dem fünfstellige Teilnehmerzahlen erwartet werden, werden am 15. September bekanntgegeben.

Wir laden die Vertreter der Medien daher zu einem Presse-Espresso:

Termin: 15. September 2015, 9:30 Uhr
Ort: Cafe Stein (Obergeschoss links), 1090 Wien, Währinger Strasse 6-8

Um Anmeldung per Email an medien@hanfinstitut.at wird gebeten.

Mit freundlichen Grüssen
Toni Straka

AVISO: 17. Info-Stand des Hanf-Instituts bei der U2 Taborstrasse am 10. September

IMG_0719 WIR BITTEN SIE UM IHRE UNTERSCHRIFT FÜR DIE 2. CANNABIS BÜRGERINITIATIVE FÜR LEGALEN HANF-ANBAU FÜR PATIENTENIMG_0867

Wien, 8. September – Das Hanf-Institut stellt am 10. September von 14:30 Uhr bis 19 Uhr bei der U2 Taborstrasse in Wien-Leopoldstadt zum 17. Mal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Nachdem das US-Gesundheitsministerium erst Ende August offiziell bestätigte, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann, ist es umso dringlicher, dass alle HanffreundInnen mit Ihrer Unterschrift der Bundesregierung mitteilen, was sie über das wissenschaftlich absolut unhaltbare Hanf-Verbot denken, das in diesem Land erstmals von Adolf Hitler eingeführt wurde.

2. Cannabis-Bürgerinitiative liegt zum Unterzeichnen auf

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation auf. Die kann schon ab 16 Jahren unterschrieben werden und erfreut sich sehr reger Beteiligung. Bisher wurden schon über 15.000 Unterschriften gesammelt, weil niemand Kranke unnötig Schmerzen leiden lassen will.